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Therapeutisches Reiten im OEPS

Therapeutisches Reiten umfasst pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und sozial-integrative Maßnahmen, die über das Medium Pferd umgesetzt werden. Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit körperlichen, seelischen und sozialen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen. Die Entwicklungsförderung steht dabei im Mittelpunkt. Die reiterlichen Fähigkeiten sind eher nebensächlich.

Bundes-Referentin
Rolanda Fassl
Mobil: 0043 664 2028333
Mail: fassl@a1.net


Jessica Haas

Referentin therapeutisches Reiten im Burgenländischen Pferdesportverband

7423 Grafenschachen 22, Mobil: +43 676 582 93 40, Mail: jessica.haas.j.h.85@gmail.com

Romana Schwanzer

Referentin Para Equestrian Burgenländischer Pferdesportverband

7161 St. Andrä am Zicksee, Zicksee 2, Mobil: +43 699 17 42 94 86, Mail: Romy1994@gmx.at

Ausbildungsbetriebe für Lehrwart Integratives Reiten

  • Reit- und Therapiezentrum Kottingbrunn: www.reiten-und-therapie.at
  • Integratives Reitzentrum St. Isidor: www.reittherapie-isodor.at
  • Für Westernreiter in Großgmain/Salzburg Fr. Sabine Schmidhammer: sabine-schmidhammer@aon.at

Informationen über die Anwendungsbereich und Ausbildungswege finden Sie unter www.oktr.at


Para-Equestrian Card

In der ÖTO vom 1.1.16 im Abschnitt A §60 „Bestimmungen für Pferdesportler mit Behinderung“ und im Teil B § 1400 „Sonderprüfungen“ sind die genauen Bestimmungen für Reiter mit Behinderung festgehalten. Die Para Equestrian Card wird von Fr. Rill, OEPS (ZNS, Lizenzen) ausgestellt. Auf dieser Karte wird auf der Rückseite der Grad der Behinderung sowie die Hilfsmittel eingetragen.
Bis zur Reiternadel reicht die Vorlage eines ärztlichen Attestes, wo vermerkt ist, dass nicht gesprungen werden muss.
Vor so einer Prüfung muss ohnehin bekannt gegeben werden, dass ein Reiter mit Behinderung dabei ist und die erlaubten Hilfsmitteln. Auf dem Reiterpass werden die Hilfsmittel sowie der Vermerk „kein springen“ eingetragen.

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